Allgemeine Geschäftsbedingungen

Vorbemerkung

Mit der Auftragserteilung erkennt die Auftraggeberin diese allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) an. Sie gelten für den gesamten Geschäftsverkehr zwischen der Auftraggeberin und Saskia Mestern, nachfolgend Auftragnehmerin.

1. Vertragsabschluss

Der Vertrag zwischen der Auftraggeberin und der Auftragnehmerin kommt zustande, wenn die Auftraggeberin das von der Auftragnehmerin abgegebene Angebot durch schriftliche Erklärung angenommen hat und der Eingang des zu bearbeitenden Textes sowie etwa erforderlicher zusätzlicher Unterlagen schriftlich bestätigt wird. Zur Wahrung der Schriftform im Sinne dieser AGB genügt die Übermittlung per E‑Mail.

2. Leistungen

Korrektorat, Lektorat oder Übersetzung erfolgen in dem im Angebot beschriebenen Umfang. Änderungen, die über die Korrektur von Rechtschreibung, Zeichensetzung und Grammatik hinausgehen, gelten als Verbesserungsvorschläge und sind von der Auftraggeberin zu prüfen. Die Auftragnehmerin verpflichtet sich, die Leistungen sorgfältig und nach bestem Wissen und Gewissen zu erbringen. Eine hundertprozentige Fehlerfreiheit kann jedoch nicht garantiert werden.

3. Lieferung

Die Lieferung erfolgt, soweit nichts anderes vereinbart wurde, per E‑Mail. Termine nach den Wünschen der Auftraggeberin sind schriftlich zu vereinbaren. Bei absehbaren Lieferverzögerungen ist die Auftragnehmerin verpflichtet, die Auftraggeberin umgehend zu informieren. Die Auftraggeberin ist in dem Fall berechtigt, den Auftrag zurückzuziehen. Bis dahin erbrachte Leistungen sind in voller Höhe zu bezahlen.

4. Reklamation und Haftung

Ein nach Auffassung der Auftraggeberin mangelhaft erfüllter Auftrag ist von der Auftraggeberin umgehend, spätestens jedoch innerhalb von 14 Tagen, schriftlich gegenüber der Auftragnehmerin zu reklamieren. Die Frist beginnt mit dem Ablauf des Tages, an dem der korrigierte Text dem Auftraggeber zugegangen ist. Erfolgt innerhalb dieser Frist kein schriftlicher detaillierter Einwand, so gilt der Auftrag als vertragsgemäß durchgeführt. Weist eine Lieferung nachweislich Mängel auf und ist dieser Mangel nicht als unwesentlich anzusehen, hat die Auftraggeberin innerhalb von 30 Tagen das Recht auf eine kostenfreie Nachbesserung. Ein Mangel ist dann wesentlich, wenn sich auf vier Seiten („Normseite“ à 1500 Zeichen) durchschnittlich ein eindeutiger Fehler befindet. Wenn die Auftraggeberin Vorschläge des durchgeführten Lektorats (Verständlichkeit, Stil usw.) ablehnt, so ist dies als Grund für die Reklamation ausgeschlossen. Für die inhaltliche Richtigkeit und Rechtmäßigkeit der bearbeiteten Texte übernimmt die Auftragnehmerin keine Haftung. Bei begründetem Verdacht auf Unrechtmäßigkeiten (zum Beispiel Verstöße gegen das Urheberrecht) ist die Auftragnehmerin berechtigt, den Auftrag zurückzugeben. Bis dahin erbrachte Leistungen sind in voller Höhe zu bezahlen. Für Lieferverzögerungen oder Datenverlust auf dem Versandweg oder durch höhere Gewalt wird keine Haftung übernommen, ebenso wenig für den unberechtigten Zugriff Dritter auf Texte und Daten auf dem Weg der Übermittlung. Alle Schadensersatzansprüche gegen die Auftragnehmerin sind, sofern nicht gesetzlich anders vorgeschrieben, auf die Höhe des Rechnungsbetrages begrenzt. Eine Haftung für entgangenen Gewinn oder Folgeschäden besteht nicht. Sofern die Auftragnehmerin eine Haftpflichtversicherung für Vermögensschäden abgeschlossen hat, so sind Schadensersatzansprüche der Höhe nach auf den Betrag begrenzt, welchen die Versicherung im konkreten Fall ersetzt.

5. Rechnung und Bezahlung

Nach Abschluss der Dienstleistung wird die Rechnung per E‑Mail oder per Post zugesandt. Die Auftragnehmerin ist berechtigt, besonders bei umfangreicheren Arbeiten eine Vorauszahlung zu berechnen. Der Rechnungsbetrag ist ohne Abzug innerhalb des angegebenen Zeitraums durch Überweisung auf das angegebene Konto zu zahlen. Bei Zahlungsverzug gelten die gesetzlichen Regelungen. Privatpersonen können Verzugszinsen in Höhe von 5 % über dem aktuellen Basiszinssatz sowie zusätzliche Bearbeitungsgebühren in Rechnung gestellt werden.

6. Vertraulichkeit

Die Auftragnehmerin verpflichtet sich, alle von der Auftraggeberin übermittelten Texte, Daten und Informationen vertraulich zu behandeln und sie für keine anderen Zwecke als zur Vertragserfüllung zu verwenden.

Schlussbestimmungen 

Sind oder werden Teile dieser allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Teile davon unberührt. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Gerichtsstand ist Hamburg.